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Geschichte



2013 
auf Grund der positiven Entwicklung in der Region löst sich der Verein Bona Espero e.V. in Deutschland am 29. Juni 2013 auf, da sein Vereinszweck nicht mehr gegeben ist.

2012
wird die Schule geschlossen. Die soziale Situation in der Region hat sich tatsächlich verbessert und es nicht mehr nötig ist, Kinder aus ihren Familien zu nehmen, sondern sie werden mit Unterstützung der Regierung von ihren Müttern betreut. Die Kinder gehen nun in die reguläre Schule in Alto Paraiso.

2001
eröffnet man die Schule in den Räumen des ältesten Hauses neu. Das vorherige Schulgebäude baute man inzwischen wegen der besseren Bausubstanz in ein Wohnhaus für die Kinder um.

1998
erfolgt der Stromanschluß an die 3 km entfernte neue Überlandleitung. Bona Espero hat sich inzwischen fast zu einem kleinen Dorf gemausert und ist tatsächlich auf der neuesten Regionalkarte als Ort eingezeichnet.

1997
finanzieren vor allem einige Botschaften den Bau eines weiteren Hauses auf einem von der Stadt Alto Paraíso geschenkten Grundstück in Alto Paraíso.

Wegen Streichung der staatlichen Fördermittel muß man die Schule in Bona Espero vorübergehend schließen, da man die Lehrer nicht mehr bezahlen kann.

1989
Ein zweiter Förderverein in Deutschland finanziert den Anbau und die Ausstattung einer Werkstatt, den Ausbau der Schule, zwei Solarzellen, ein Windkraftrad und die Betonbrücke über den Mulungu. Leider beendet dieser Verein die Unterstützung nach einigen Jahren wieder. Andere Errungenschaften sind ein Wasserturm, eine Remise mit Vorratslager und Unterstellmöglichkeit für Fahrzeuge und ein Antennenmast für Telefon und Radio.

1981
Nach einem Besuch der Grattapaglias bei Esperantofreunden in Deutschland führen spontane Hilfsaktionen zur Gründung des Fördervereins "Bona Espero e.V." in Münster.

Nach und nach entstehen weitere Wohnhäuser und eine Schule. Ein Trinkwasserstausee wird angelegt, und man gewinnt mit Hilfe von Wasserkraft Strom, was die Arbeit auf dem Landgut unglaublich erleichtert.

1974
Das deutsch-italienische Ehepaar Ursula und Giuseppe Grattapaglia zieht mit seinen zwei Söhnen nach Bona Espero, um dort zu leben und zu arbeiten.

1957
gründen brasilianische Esperantisten die Fazenda. Es beginnt mit einer Stiftung von Grund und Boden in der Savanne. Das erste Haus ist das "Pionira Domo" am Mulungu.